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FEELINGS – ein Projekt der
beiden ersten Klassen
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„Mit Gefühlen umgehen“ basiert auf der Annahme,
dass Jugendliche mit den Herausforderungen und Veränderungen ihres
Lebens besser fertig werden, wenn sie verstehen, wie ihre Gefühle ihr
Verhalten beeinflussen. Dieses Verständnis kann ihnen helfen, mehr
Kontrolle über ihr Handeln zu gewinnen und Verantwortung für ihr eigenes
Verhalten zu entwickeln.
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Jugendliche gehen mit
Gefühlen anders um als Erwachsene, die wesentlich weniger „Hochs“ und „Tiefs“
als Jugendliche erleben. Offenbar sind sich Jugendliche nicht immer darüber
bewusst, wie sehr ihre manchmal heftigen Gefühle ihr Verhalten beeinflussen.
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Die Fähigkeit, seine Gefühle wahrnehmen und
verbalisieren zu können, wird in Untersuchungen weltweit immer
wieder an oberer Stelle genannt, wenn Unterschiede zwischen „high-risk“
Jugendlichen und „low-risk“ Jugendlichen untersucht werden. Es
scheint logisch, dass man seine Gefühle nicht wortlos (z.B. durch
Gewalt) ausagieren muss, wenn man in der Lage ist, mit anderen über
sein Empfinden zu kommunizieren.
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In dieser Woche hatten die
Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit typische Gefühle bei sich zu entdecken,
zu erfahren, dass die meisten Jugendlichen ihrer Altersgruppe ähnliche Gefühle
haben, Wege zu erproben, mit den eigenen Gefühlen besser, d. h. konstruktiver
umgehen bzw. sie angemessen zu kontrollieren.
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Text und Fotos: Manuela Lenz |
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